5 einfache Schritte für mehr Umsatz im Online-Shop

Mehr Umsatz im Online-Shop

Mehr Umsatz im Online-Shop.

Genau mit diesem Ziel kommen meine Kunden mit mir in Kontakt. In einem Erstgespräch zeige ich ihnen die Strategie auf, wie sie dieses Ziel erreichen können.

Dieselbe Strategie erfährst du in diesem Blogartikel.

1. Conversion-Optimierung deines Online-Shops

Die meisten meiner Kunden wollen direkt mit neuen Werbeakampagnen starten. Ich sage dann immer: „Holen wir erstmal das Maximum aus dem vorhandenen Werbebudget raus, bevor wir mehr Geld in Werbung investieren.“

Wie holst du das Maximum aus deinem Werbebudget heraus?

Indem du die Verkaufsrate in deinem Online-Shop erhöhst.

Dafür gibt es folgende Ansätze:

  • Die Texte auf den Produktdetailseiten ansprechender schreiben
  • Den Aufbau des Online-Shops optimieren
  • Den Bestellprozesses für deine Kunden einfacher gestalten
  • Verkaufspsychologische Elemente einsetzen (wie Preisanker, Tesimonials etc.)
  • Das Bestellformular optimieren

Den größten Hebel haben für die meisten Online-Shops die Texte auf den Produktdetailseiten. Denn die meisten Produktdetailseiten heben den Nutzen des Produktes für den Kunden nicht hervor.

Ein potenzieller Kunde stellt sich immer die Frage:

„Was habe ich davon?“

Viele Texte in Online-Shops geben darauf keine Antwort. Sie beschreiben, was das Produkt kann – aber nicht, was der Kunde davon hat. Oder sie sind in ihrer eigenen Sprache verfasst, die kein Normalo versteht.

Halte deine Texte einfach und stelle den Nutzen in den Vordergrund!

2. Optimierung des Trackings

Du kannst nur etwas optimieren, was du auch misst.

Vielleicht verwendest du bereits Google Analytics um deine Verkaufszahlen zu messen. Aber da geht noch mehr. Mithilfe des Google Tag Manager kannst du die gesamte Customer Journey des Kunden abbilden:

  1. Produkt ansehen
  2. Produkt in den Warenkorb legen
  3. Daten eingeben
  4. Zahlungsmethode bestätigen
  5. Kauf abschließen

Was ist der Google Tag Manager?

Du kannst dir den Google Tag Manager wie eine Schnittstelle zwischen deinem Online-Shop und den einzelnen Tracking Tools vorstellen. Der große Vorteil dabei ist, dass du nicht mehr jedes Mal den Code in deinem Online-Shop anfassen musst, um bei deinem Tracking etwas zu ändern.

Du brauchst dann nicht mehr im Quellcode herumspielen.

Warum möchtest du die gesamte Customer Journey deiner Kunden abbilden?

Weil dadurch deine Werbeanzeigen auf Facebook und Pinterest besser laufen. Du kannst dir das so vorstellen: Je mehr Daten die beiden Werbeplattformen zur Verfügung haben, desto besser können sie deine Kampagnen optimieren.

Einfach ausgedrückt: Du hast einen höheren Return auf deine Werbeausgaben.

Und genau das wollen wir doch alle erreichen.

3. Werbeanzeigen in den Suchnetzwerken schalten (Bedarfsdeckung)

Sobald du die Verkaufsrate deines Online-Shops optimiert und das Tracking fertig eingerichtet hast, kannst du die ersten Werbeanzeigen schalten bzw. die bestehenden Kampagnen optimieren.

Jeder möchte immer sofort in den sozialen Medien Werbung schalten.

Und daran ist nichts verkehrt. Versteh mich nicht falsch. Ich investiere für einzelne Kunden mehrfach fünfstellige Werbebudgets im Monat auf einer einzigen Social Media Plattform.

Aber es ist der falsche Zeitpunkt.

Bevor du in die Bedarfsweckung gehst, was du mit Social Media Werbung machst, bediene doch mal den vorhandenen Bedarf, den es im Internet gibt. Wie machst du das?

Indem du Werbung in Suchnetzwerken schaltet.

Also überall dort, wo Menschen nach deinen Produkten suchen. Du schaltest vielleicht bereits Werbung bei Google. Aber hast du schonmal über Bing nachgedacht? Mit Google deckst du ca. 90% des gesamten Suchvolumens ab. Aber wieso nicht 100% abgreifen?

Die restlichen 10% findest du auf Bing.

Ein kleiner Tipp: Wenn du bereits gut funktionierende Werbeanzeigen auf Google hast, kannst du diese einfach von Google in Bing exportieren. Das erfordert keinen großen Aufwand und ist in den meisten Fällen profitabel.

4. Retargeting Werbeanzeigen schalten

Du machst potenzielle Kunden auf deinen Online-Shop in Suchnetzwerken aufmerksam.

Manche kaufen sofort, aber die meisten nicht. Kein Online-Shop dieser Welt hat eine Umwandlungsrate von 100%. Brauchst du auch nicht. Denn du kannst deine Online-Shop Besucher immer wieder erreichen.

Diese Strategie nennt sich Retargeting.

Retargeting heißt, du bespielst Menschen mit Werbung, die bereits in Kontakt mit deinem Online-Shop waren. Zum Beispiel Menschen, die ein bestimmtes Produkt in den Warenkorb gelegt oder sich ein Video angeschaut haben.

Der Sinn dahinter ist folgender:

Laut einer Studie kaufen Menschen durchschnittlich beim siebten Kontakt mit einem Unternehmen. Denn nur ca. 10% deiner Zielgruppe sind jetzt kaufbereit. Durch das Retargeting bleibst du ständig in Kontakt mit deinen Interessenten.

Und sobald sie Bedarf haben, erinnern sie sich an dich und schlagen zu.

Du kannst Retargeting Werbeanzeigen auf Facebook, Instagram, YouTube, Pinterest und im Google Display Netzwerk schalten. Sobald du auf allen dieser Kanäle Remarketing Kampagnen hast, bist du für deine Interessenten im ganzen Internet sichtbar.

Sie kommen an deinem Online-Shop nicht mehr vorbei.

5. Werbeanzeigen auf kalte Zielgruppen schalten (Bedarfsweckung)

In den letzten vier Schritten hast du das Fundament deines Online-Shops aufgebaut:

  1. Du hast die Verkaufsrate deines Online-Shops optimiert.
  2. Du hast das Tracking deines Online-Shops richtig aufgesetzt.
  3. Du hast Kampagnen in ALLEN relevanten Suchnetzwerken aufgesetzt.
  4. Du hast Retargeting Kampagnen auf ALLEN relevanten Kanälen gestartet.

Durch dieses Fundament holst du das Maximum aus den Besuchern raus, die deinen Online-Shop bereits kennen. Im fünften Schritt gießt du mehr Öl in das Feuer.

Du machst neue potenzielle Kunden auf deinen Online-Shop aufmerksam.

Hier kommt alles zusammen:

Viele Werbetreibende schalten blind Werbeanzeigen auf kalte Zielgruppen, ohne vorher die Struktur der ersten vier Schritte aufgesetzt zu haben. Dadurch verbrennen sie in den meisten Fällen Geld.

Denn die Werbung auf kalte Zielgruppen ist nur knapp profitabel oder knapp nicht profitabel, wenn du gut bist.

Aber du baust dir deine Retargeting Listen auf. Das heißt, es kommen immer mehr Menschen auf deinen Online-Shop. Die meisten kaufen nicht sofort. Aber deine Online-Shop Besucher werden weiterhin mit Retargeting Werbeanzeigen bespielt.

Im Ratargeting machst du den meisten Umsatz.

Einige potenziellen Kunden kaufen nicht über die Werbeanzeigen in den sozialen Medien. Sie beginnen eine Recherche, nachdem sie die Anzeigen gesehen haben.

Nachdem sie die Recherche abgeschlossen haben, kaufen sie. Der Auslöser dafür war eine Social Media Kampagne.

Durch diese beiden Effekte ist deine Werbung nicht nur knapp profitabel, sondern sehr profitabel.

Aber nur, wenn du vorher Schritte 1-4 gegangen bist!

Wie du dieses System für dich nutzen kannst

Ich habe diese Strategie innerhalb der letzten Monate gemeinsam mit meinen Kunden erarbeitet. Und natürlich perfektioniere ich sie jeden einzelnen Tag.

Dieses System ist eine Eigenkreation von mir selbst.

Ich kenne international keinen Dienstleister, der die Strategie genauso umsetzt. Die meisten Agenturen sind auf einzelne Kanäle spezialisiert und machen kein gesamtheitliches Marketing.

Wenn du dieses Konzept nutzen möchtest, dann gibt es nur eine Möglichkeit.

Vereinbare mit mir einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch:

https://philippkammerer.at/termin

In diesem kostenlosen Erstgespräch zeige ich dir, wie du die Strategie individuell für deinen Online-Shop umsetzen kannst. Falls du wissen möchtest, wie die einzelnen Schritte für dich im Detail aussehen können, dann lass uns persönlich darüber sprechen.

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